Navigate

Home Rockstar Lounge Site Book Exit

Rockerin

Dörte: 10 ♥, Streber, spack, verklemmt, liebt meine Mami
>>Mehr?<<

Blog

mir ist langweilig seit 2006
last update: 27/3/98

Drugs

It's me who's talking


Ich bin nicht sehr talentiert darin, über mich selbst zu schreiben, dennoch folgen hier nun einige mehr oder minder langweilige Zeilen aus meiner kreativen Feder...

Ich heiße Billy - trotzdem bin ich des weiblichen Geschlechts angehörig. Seit dem 03. April 1990 – was so in etwa 18 Jahre bedeutet – weile ich nun schon auf diesem misshandelten Planeten, genauer gesagt im Herzen Deutschlands.

Ich bin eher von der zurückhaltenden Sorte und renne scheinbar ständig mit einem genervten Gesichtsausdruck durch die Gegend. Dennoch werde ich oft als verrücktes Huhn bezeichnet, welches nur Flausen im Kopf hat. Ach ja und der Kopf ist übrigens auch nur zum Haare waschen da, oder – wie mein Vater behauptet – damit ich das Stroh nicht in den Händen tragen müsse. Böse Zungen behaupten, ich sei schnippisch und ein wenig stur und bedauern deshalb bereits jetzt schon meinen zukünftigen Ehemann. Nunja. Die haben doch alle keine Ahnung.

Na ja, ich bin passionierte selbsternannte (Web-)Designerin, FF-Autorin und liebe es, zu fotografieren. Mein Musikgeschmack ist für mich eher undefinierbar und doch kann ich schreiben, dass ich im Grunde nur auf alternativen Rock stehe. Ich mag besonders gerne ruhige Lieder, bei denen ich entspannen und Inspirationen sammeln kann. Meine Favoriten dabei sind Placebo, Eric Clapton und Phil Collins. Wenn es denn etwas härter sein darf, höre ich Papa Roach, Billy Talent und die Ärzte. Wenn mir danach ist, höre ich auch schon mal klassische Pianoklänge. Mein absoluter Favorit ist und wird es wohl auch immer bleiben, Yann Tiersen. Außerdem habe ich eine Zuneigung zu gewissen Gospelsongs. Ach, und ich bin eine Tagträumerin und manchmal der faulste Mensch auf Erden.

Es gibt einige wenige Menschen und Dinge, die ich liebenswert finde... Schlafen, Freunde treffen, den Himmel, träumen, Freizeit, frische Erdbeeren und kreative Sachen machen. Letzteres besonders häufig. Ohne das Schreiben wäre ich wohl ein einsamer Mensch.

Seit diesem Sommer habe ich endlich mein Abi in der Tasche und arbeite demnächst in London als Au Pair. Mein Zukunftsplan besagt, so bald wie möglich 'nen alten Multimilliardär zu heiraten und reich zu werden, naja, Design zu studieren und die reichste Frau vom tollsten Mann auf der ganzen Welt zu werden, wie beispielsweise von Til Schweiger oder George Clooney. Ja. So wird das sein.

Dinge die ich hasse und für die ich zum Mörder werden könnte, sind Lügen, Unzuverlässigkeit, sich nicht waschen. Außerdem gibt's hier und da sowieso einige schreckliche Menschen, die die Welt nicht braucht. Ach, und ich läster‘ unheimlich gerne.

Wie jeder andere Mensch habe auch ich meine Macken und Ticks. Manchmal bin ich abergläubisch, wenn ich es auch gerne abstreite. Es bringt mir Unglück, wenn ich ohne meine beiden kaputten Ringe aus dem Haus gehe und außerdem wasche ich mir immer mit eiskaltem Wasser die Haare. Warum das so ist, weiß ich selber nicht.
Zu meinen eher wenigen schlechten Eigenschaften zählt zweifellos die Unpünktlichkeit. Mein größter Wunsch ist, eines Tages einmal einen echten Wolf besitzen zu dürfen.

Wie ich zum Schreiben gekommen bin, ist einfach zu erklären. Ich weiß es nämlich nicht. Das erste Mal eine zusammenhängende Geschichte habe ich mit acht Jahren geschrieben. Ein typografisches Beweisstück ist vorhanden und ich werde mich hüten, dieses jemals preiszugeben. Die Geschichte damals hieß schlicht und ergreifend „Polly und Pokki” oder so und handelte von zwei jungen Ponies. Schon damals lag mir die humorvolle Dramaturgie, wenn ich auch unzählbar viele Fehler gemacht hatte. Meine nächste größere Geschichte entstand im Alter von neun Jahren. Zu dem Zeitpunkt bekam ich meine beiden Katzen Simba und Moritz und sie waren damals natürlich die Stars des Geschehens. Die Mappe mit den Geschichten exitsiert übrigens auch heute noch und ich finde es immer wieder witzig, ein wenig darin zu lesen. Irgendwann im Alter von zwölf Jahren habe ich dann meinen ersten PC zu Weihnachten geschenkt bekommen und seitdem kaum mehr einen Stift richtig angefasst. Und wenn, dann nur noch gezwungenermaßen in der Schule.

Mein größter Fan ist übrigens meine Tante. Sie ist das einzige Familienmitglied, welches „Rampenlicht” kennt und gerne liest. Sie findet, dass ich ein überdurchschnittliches Talent für die deutsche Sprache habe. Na, das ist doch auch mal was.
Es war einfach nur Zufall, dass ich in die Fanfiction-Szene gerutscht bin. Angefangen hat es mit fünfzehn Jahren, als Tokio Hotel berühmt geworden waren. Kaum mehr zwei Wochen, nachdem ihr Video erschien (und ich es hasste wie kein anderes Musikvideo), begann ich eine Geschichte über diese Band zu schreiben. Es machte mir Spaß und ich hatte keine Ahnung, dass ich nicht der einzige Vollpfosten war, der das tat. Irgendwann im Frühsommer 2006 bekam ich eine Internetverbindung und lernte einige andere Personen kennen, die das gleiche Hobby hatten wie ich. Kurz darauf fing ich an, meine Storys online zu stellen und so ist es auch heute noch.

Gratis bloggen bei
myblog.de


Dein Titel

Designer